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Deutsch Intern
    Department of Psychology I - Biological Psychology, Clinical Psychology
    and Psychotherapy

    Bachelorarbeiten & Masterarbeiten

    Bachelorarbeiten


    Wir betreuen in der Regel experimentelle Bachelorarbeiten, in Ausnahmefällen auch nicht-empirische Arbeiten (Literaturzusammenfassung, Meta-Analyse etc.). Bei aufwändigeren Themen können mehrere Studierende eine gemeinsame Studie durchführen, die aber letztlich in individuelle Einzelarbeiten mündet.

    Formales: Vor Beginn der Bachelorarbeit muss - in Absprache mit dem/der ErstbetreuerIn - ein schriftliches Exposé (3-5 Seiten) erstellt und im Sekretariat von Prof. Pauli abgegeben werden.

    Die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit ist im Regelfall 10 Wochen. Der Umfang der Arbeit entspricht in etwa einem wissenschaftlichen Manuskript von ca. 30 Seiten. Formale Kriterien legt der/die BetreuerIn fest, es empfiehlt sich grundsätzlich die Richtlinien zur Manuskriptgestaltung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie zu berücksichtigen. Es wird empfohlen, ein 4 bis 6-wöchiges Forschungspraktikum vor Beginn der Abschlussarbeit bei der Betreuerin/ dem Betreuer zu belegen.

    Notwendige Voraussetzung für die Anmeldung der Bachelorarbeit sind 100 ECTS-Punkte. Dies bestätigt der/die BetreuerIn der Arbeit nach Vorlage des entsprechenden Nachweises.

    Thematisch orientieren sich die Arbeiten an den Forschungsschwerpunkten der Abteilung. Einen Überblick über mögliche Themen und Betreuer finden Sie unten im Abschnitt Themenbereiche für Bachelor und Masterarbeiten. Sie können und sollten sich aber auch selbstständig an MitarbeiterInnen mit für Sie interessanten Forschungsgebieten wenden. Informationen hierzu finden Sie u.a. auf der Homepage des Lehrstuhls bzw. auf den Internetseiten der MitarbeiterInnen.

    Allgemeine Informationen zur Bachelorarbeit finden Sie hier: https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/fsb/bachelor/bachelorarbeit/    


     

    Masterarbeiten


    Die Masterarbeit wird grundsätzlich von zwei Personen betreut, wobei ein/e BetreuerIn (Erst- oder Zweitgutachterin) ein/e HochschullehrerIn (PD oder Prof.) des Instituts für Psychologie der Universität Würzburg sein muss. Ein/e BetreuerIn kann auch extern tätig sein, dann muss der/die HochschullehrerIn des Instituts für Psychologie der Universität Würzburg ErstgutachterIn sein.

    Formales: Vor Beginn der Masterarbeit muss - in Absprache mit dem/der Erstbetreuer/in - ein schriftliches Exposé (4-6 Seiten) erstellt und im Sekretariat von Prof. Pauli abgegeben werden. Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt in der Regel 6 Monate in Vollzeit. Die Masterarbeit soll einen Umfang von ca. 50 Seiten haben. Besondere Voraussetzungen für die Anmeldung (z.B. ECTS-Punkte) - neben einem BA in Psychologie - existieren nicht. Sie können Ihre Masterarbeit prinzipiell auch in jeder anderen Arbeitsgruppe schreiben, unabhängig von Ihrem gewählten Major/Minor oder der Projektarbeit. Formale Kriterien legen der/die BetreuerIn fest, es empfiehlt sich grundsätzlich die Richtlinien zur Manuskriptgestaltung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie zu berücksichtigen. Das Anmeldeformular für die Masterarbeit [Antrag auf Zuteilung einer Master-Thesis (ASPO vom 05.08.2009)] finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamts.

    Die Masterarbeit muss empirisch sein. Es ist nicht zwingend erforderlich, dass die verwendeten Daten selbst erhoben wurden. Einen Überblick über mögliche Themen und Betreuer finden Sie unten im Abschnitt Themenbereiche für Bachelor und Masterarbeiten. Sie können und sollten sich aber auch selbstständig an Mitarbeiterinnen mit für Sie interessanten Forschungsgebieten wenden. Informationen hierzu finden Sie u.a. auf der Homepage des Lehrstuhls bzw. auf den Internetseiten der MitarbeiterInnen. Allgemeine Informationen zur Masterarbeit finden Sie hier: https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/fsb/master/masterarbeit/    

     

    Themenbereiche für Bachelor und Masterarbeiten

     

    Angst & Lernmechanismen

    Angst, Extinktion und Vagusnervstimulation
    (M. Sc. H. Genheimer)

    Der Effekt von vorherigen Stresserfahrungen auf das Furchtgedächtnis
    (M. Sc. C. Klinke)

    Lernmechanismen bei der Entstehung von Angststörungen
    (M. Sc. Y. Stegmann)

    Aufmerksamkeit bei Furcht und Angst
    (M. Sc. Y. Stegmann)

    Perzeptive Veränderungen unter Bedrohung
    (M. Sc. Y. Stegmann)

     

    Virtuelle Realität

    Wie wirken virtuelle Menschen?
    (Prof. Dr. P. Pauli)

    Wechselwirkungen zwischen Empathie und Schmerz
    (Dr. Ivo Käthner)

    Schmerzmodulation durch virtuelle Realität
    (Dr. Ivo Käthner)  

    Fear of Pain I: Kann Bewegungsangst in der Virtuellen Realität erworben werden?
    (Dr. Kirsten Hilger)

    Fear of Pain II: Kann maladaptives Vermeidungsverhalten in der Virtuellen Realität gelernt und auch wieder verlernt werden?
    (Dr. Kirsten Hilger)

    Fear of Pain III: Zeigen Personen mit einer stärkeren Neigung für Angst vor Schmerzen (Trait FoP) eine stärkere physiologische Stressantwort?
    (Dr. Kirsten Hilger)

    Fear of Pain IV: Welchen Einfluss hat experimentell induzierter Stress auf die Angst vor Schmerzen (State FoP)?
    (Dr. Kirsten Hilger)

    Fear of Pain V: Welchen Einfluss haben a) Persönlichkeitsfaktoren, b) kognitive Leistungsfähigkeit (Aufmerksamkeit, Exekutive Funktionen, Intelligenz), c) Depressivität, d) Angstsensitivität/Ängstlichkeit auf die Beziehung zwischen Stress und Fear of Pain (State/Trait) - Unterthemen jeweils als separate Arbeiten zu vergeben
    (Dr. Kirsten Hilger)

     

    Elektroenzephalografie (EEG)

    Fear of Pain VI: Haben individuelle Differenzen in der Neigung Angst vor Schmerzen zu empfinden (Trait FoP) eine neuronale Signatur im menschlichen Gehirn?
    (Dr. Kirsten Hilger)

    Fear of Pain VII: Überblicksarbeit zu elektroenzephalographischen Studien zum Thema Fear of Pain
    (Dr. Kirsten Hilger)

     

    Sucht

    Motivationale Wirkung drogenassoziierter Reize
    (Dr. M. Winkler)