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    Professur für Entwicklungspsychologie

    Willkommen an der Professur für Entwicklungspsychologie

    Die Entwicklungspsychologie stellt sich vor

    In der Lehre vertreten wir die Entwicklungspsychologie im B.Sc.-/M.Sc.-Studiengang Psychologie.

    In unserer Forschung beschäftigen wir uns mit einem breiten Spektrum an grundlagen- und anwendungsorientierten Themen. Unsere Forschungsschwerpunkte sind Entwicklung des Text- Sprachverstehens und des Gedächtnisses, Erwerb von Medienkompetenz ab dem Vorschulalter, Medienwirkung und Lernen mit Medien, Entwicklung von Raumkognitionen und mathematischen Kompetenzen.

    Die Professur hat zudem die wissenschaftliche Leitung des Zentrums für Mediendidaktik (ZfM) inne. Es handelt sich um eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung, die sich als interdisziplinäre Begegnungsstätte im Bereich der digitalen Medien begreift.

     

    Aktuelles

    Interview in der Main Echo - Medienfitness für die Kleinsten

    Im Juli ist in der Main Echo ein Interview mit unserer Kollegin Marie Sophie Hunze erschienen. Sie spricht darin über die Wichtigkeit früher Medienbildung ab dem Kindergartenalter.

    Fragebogenstudie Digitaler Stress

    In einem aktuellen Forschungsprojekt möchten wir herausfinden, ob Jugendliche gestresst sind, wenn sie Medien nutzen, wie zum Beispiel Smartphones, Fernseher, Tablets und Computer. Hierfür haben wir einen Fragebogen für Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren entwickelt und würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen. Alle Informationen hierzu finden Sie im Flyer oder auf unserer Webseite. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 45 Minuten und der ausgefüllte Fragebogen wird mit 7,50 € für Ihr Kind vergütet.

    Interview in der Main Echo

    Im Februar ist in der Main Echo ein Interview mit unserer Kollegin Tamara Scholze erschienen. Sie spricht darin über digitalen Stress und welche Auswirkungen dies für Kinder und Jugendliche hat.

    Zum Zeitungsartikel

    Studienteilnehmer*Innen gesucht

    Kinder, die statt in der Schule plötzlich daheim am Rechner sitzen. Whatsapp-Gruppen, in denen mit den Lehrern kommuniziert wird. Arbeitsblätter, die es in der Dropbox gibt, und Videokonferenzen mit den Klassenkameraden – das sind Phänomene, die in diesem Jahr für viele Eltern, Kinder und Jugendliche Realität geworden sind. Diese Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen deutlich, wie wichtig digitale Technologien und Medien sind. Doch welche Folgen hat diese Entwicklung für Kinder und Jugendliche?

    Dieser Fragen gehen wir in unserer Studie nach. Wenn Sie Interesse haben, daran teilzunehmen, finden Sie hier Informationen zu der Studie.