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Lehrstuhl für Psychologie II - Sozialpsychologie
Lehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungen - Wintersemester 2018/19

Bachelor: Modul Sozialpsychologie, 06-PSY-SozPSY
0502-2010Vorlesung: Sozialpsychologie
Mi 8-10 Uhr; Külpe HS
Deutsch
0502-2090Lektürekurs, 3 Gruppen
Stefphanie Flepsen, Felix Rappenegger, Tatjana Schmidt
Termine werden noch bekannt gegeben
Smith
0502-2030Seminar: Soziale Ungleichheit
Mo 10 - 12 Uhr; SR 219
Deutsch
0502-2070Seminar: Einstellungen und Einstellungsänderung
Mi 16 - 18 Uhr; SR 219
Heitmann

Bachelor: Modul 06-PSY-EFM Forschungsmethoden

0502-3010Empiriepraktikum
-- -- - -- Uhr;  SR213
Rinn
0502-3010Empiriepraktikum
-- -- - -- Uhr;  SR213
Heitmann
0502-3010Empiriepraktikum
-- -- - -- Uhr;  SR213
Rinn
0502-3010Empiriepraktikum
-- -- - -- Uhr;  SR213
Smith

Bachelor: Wahlvertiefung: 06-PSY-EisK, Entscheidungen im sozialen Kontext
0502-2200Vertiefungseminar: Konflikt und Kooperation
Mo 12- 14 Uhr; SR 219
Deutsch

Master: Wahlpflicht
06-PSY-MA-EHA: Arbeits-, Kognitions- und Sozialpsychologie
bzw. 06-PSY-MA:Entscheiden, Handeln, Arbeiten
0502-2110Seminar: Soziale Kognition
Blockseminar 1. Treffen Do, 18.10.2018, 16  Uhr; SR 219
Strack
0502-2111Seminar: Sozialpsychologie und Gesellschaft
Do 14 - 16 Uhr; SR 219
Smith

Master: Wahlpflicht Projektarbeit
06-PSY-MA-SK Soziale Kognition
0502-2220Seminar: Projekte und Methoden
Mi 14 - 16 Uhr; SR 213
Deutsch
0502-2101Forschungsseminar: Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie II Blockseminar: 1. Treffen: Di, 16.10.2018, 18 Uhr; SR 213Götz

 
Projektearbeiten

Bearbeitungshinweise für Projektarbeiten

Projektarbeit „Soziale Kognition“

Die Projektarbeit macht insgesamt 15 der im Master vorgesehenen 120 ECTS-Punkte aus. Weil nur 105 dieser Gesamt-ECTS-Punkte benotet werden, macht sie in der Note etwas mehr als 14% aus. Sie stellt eine größtenteils eigenständige Forschungsarbeit dar, bei der eine wissenschaftliche Studie geplant, durchgeführt und ausgewertet wird. Die Projektvertiefung in Sozialpsychologie sieht laut Modulhandbuch eine Aufteilung dieser 15 ECTS-Punkte in Teilmodule à 5 und 10 Punkte vor. Es wird empfohlen Teilmodul 2 im 2. Mastersemester und Teilmodul 1 im 3. Mastersemester zu bearbeiten. Es ist natürlich auch möglich, in den Semesterferien mit einer Arbeit zu beginnen; das Modul ist nicht zwingend an die Vorlesungszeit geknüpft.

Inhalte der Projektarbeit „Soziale Kognition“

Teilmodul 2 ist 10 ECTS-Punkte wert. Es handelt sich hierbei um die Planung und Umsetzung einer empirischen Studie. In der Regel soll diese Arbeit alleine in Zusammenarbeit mit eine Betreuerin oder Betreuer aus der Sozialpsychologie oder einem eng damit verwandten Bereich stattfinden. Benoteter Leistungsnachweis ist hier die Abgabe eines 5-seitigen Exposés (maximal 1800 Worte reiner Text; hinzu kommen Literaturverzeichnis und Anhänge) zur geplanten Studie, worin der theoretische Hintergrund, die Fragestellung, die Hypothesen und die Methode (Design, Messinstrumente, Ablauf, Stichprobe, geplante Auswertung) beschrieben werden. Begleitend zu Teilmodul 2 wird empfohlen die Veranstaltung „Forschungsseminar: Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie II“ zu besuchen (oder sich die Inhalte des Seminars im Selbststudium anzueignen). 

Teilmodul 2 ist (für Studierende der PO 2015) bonusfähig. Als Bonusleistung ist ein Referat über den theoretischen Hintergrund und die geplante Umsetzung der Studie im Umfang von 15 Minuten (+ Diskussionszeit) in der Veranstaltung „Projekte und Methoden“ vorgesehen. Bei bestandener Bonusleistung verbessert sich die Note von Teilmodul 2 um 1/3 Notenstufe. 

Teilmodul 1 ist 5 ECTS-Punkte wert. Es handelt sich hierbei um den Besuch der Veranstaltung „Projekte und Methoden“, dem Kolloquium des Fachs. Die zu erbringende (benotete) Prüfungsleistung ist ein Referat zu den Ergebnissen der Studie von 30 Minuten Dauer (+ Diskussionszeit). Termine für die Referate werden in der ersten Sitzung des Semesters vergeben, können aber in der Regel auch nachgereicht werden.

Generell ist hervorzuheben, dass die Projektarbeit nach Möglichkeit der späteren Masterarbeit zuarbeiten sollte. Es lassen sich z.B. Paradigmen testen, die man in der Masterarbeit vielleicht verwenden möchte. Selbst wenn die Projektarbeit eine komplett eigenständige Studie darstellt, die nicht von vorneherein an eine geplante Masterarbeit geknüpft ist, kann die Masterarbeit oft eine Erweiterung der schon bearbeiteten Fragestellung darstellen. Außerdem kann durch die individuelle Betreuung auch eine Arbeitsbeziehung zu einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter aufgebaut werden, die bei der Masterarbeit fortgesetzt werden kann. Es ist jedoch nicht zwingend erforderlich, eine Verbindung zur Masterarbeit herzustellen. 

Arbeitsaufwand

Natürlich hängt der eigentliche Zeitaufwand vom spezifischen Profil des jeweiligen Studierenden und dem gewählten Thema ab. Bei einer Dauer von 1,5-2 Semestern sollte man durchaus 8-10 Stunden in der Woche rechnen, in denen man Recherche, Operationalisierung, Probandenakquise usw. angeht. Wie bei allen empirischen Studien gibt es absehbare Stoßzeiten – am Anfang der Projektarbeit gibt es meistens eher fortlaufende Lese- und Recherchearbeit, die gut einteilbar ist, jedoch kann es kurz vor der Erhebung zu einem etwas engeren Zeitplan kommen, wenn Versuchsprogrammierung bzw. -leitung ansteht. Im Vergleich zur Bachelorarbeit fällt die Schreibarbeit dafür deutlich gebündelter aus, da nur ein 5-seitiges Exposé abzugeben ist. Die Herausforderung liegt hier mehr darin, die Studie knapp und adäquat zu beschreiben, als eine ausführliche und längere Beschreibung abzuliefern. 

Bei vorhandenem Exposé und einer entsprechenden Auseinandersetzung mit den Daten nimmt der Vortrag oft keine größere Zeitmenge in Anspruch, da die Inhalte meistens schon vorliegen und nur noch in Form zu bringen sind. 

Belegung und Themenvergabe

Neben der Immatrikulation als Masterstudent oder Masterstudentin in Psychologie gibt es keine formalen Zugangsvoraussetzungen für die Vertiefung. Allerdings setzen die Betreuer und Betreuerinnen Kenntnisse der Literaturrecherche, des Referenzmanagements, Kenntnis der formalen Regeln wissenschaftlichen Schreibens, Kenntnisse in der Studienplanung- und Durchführung sowie der Datenauswertung voraus. Diese Kenntnisse können Sie sich in Kursen des Rechenzentrums, der Bibliothek, in ASO-Kursen und im Forschungsseminar: Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie II aneignen. Die Suche nach einer Betreuerin oder einem Betreuer gestaltet sich ähnlich wie bei der Bachelorarbeit – man kann also auf der Homepage des Lehrstuhls sich zu den Interessen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen informieren und dort ggf. auch direkt nach Bachelorarbeiten schauen, die möglicherweise auch als Projektarbeiten vergeben werden können. Es empfiehlt sich auch im Semester bevor man mit der Projektarbeit beginnen möchte in der Veranstaltung „Projekte und Methoden“ die Vorträge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzuhören, um dort ein Gefühl für deren Themen und Forschungsstil zu bekommen.

Wenn man eine Idee hat, mit wem man arbeiten möchte, kann man sich direkt an die jeweilige Person wenden. Es ist möglich, eigene Themenvorschläge zu bringen oder mit dem Betreuer oder der Betreuerin gemeinsam ein Thema zu finden. Wenn ein Thema gefunden worden ist, läuft die Arbeit in der Regel ähnlich ab wie eine Bachelorarbeit. Es ist sinnvoll, sich einigermaßen frühzeitig um eine Betreuerin oder einen Betreuer zu kümmern, da die Betreuungskapazitäten leider begrenzt sind.

Bearbeitungshinweise für Bachelor/Masterarbeiten

Bearbeitungshinweise für Bachelor/Masterarbeiten

Zur Bearbeitung einer Qualifikationsarbeit (Bachelor- / Masterarbeit) sind vielfältige Fertigkeiten nötig. Mache dieser Fertigkeiten werden normalerweise regulär im Studium erworben. Andere Fertigkeiten müssen hingegen erst im Rahmen der Qualifikationsarbeit erworben werden.

Für Studierende, die eine Bachelor- oder Masterarbeit am Lehrstuhl II im Bereich Sozialpsychologie durchführen wollen, setzen wir voraus, dass die Studierenden sich eine Reihe von Fertigkeiten vor der Bearbeitung der Qualifikationsarbeit selbst angeeignet haben oder das spätestens zu Beginn der Arbeit nachholen. Die Betreuerinnen und Betreuer gehen also davon aus, dass die Studierenden über diese Fertigkeiten verfügen und planen nicht, diese Fertigkeiten im Rahmen der Betreuung persönlich zu vermitteln. Stattdessen verweisen wir auf Lehrangebote, die Studierenden zur Verfügung stehen, um sich die vorausgesetzten Fertigkeiten anzueignen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die vorausgesetzten Fertigkeiten und die Möglichkeiten, sich diese anzueignen.

Was setzen wir voraus? Kenntnis bzw Beherrschen von... Welche Angebote gibt es, um diese Voraussetzungen zu erlangen?
Ethische Richtlinien (Ethikvotum, Aufklärung, Einverständnis)Forschungsseminar Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie II
LiteraturrechercheTutorium der Allgemeinen Psychologie II
Literatur lesen (Wie ist der Artikel gegliedert? Wo stehen die relevanten Aspekte? Wie gehe ich vor um einen Ergebnisteil gut zu verstehen?Inhalt des Studiums
PoweranalyseForschungsseminar Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie II
VorregistrierungForschungsseminar Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie II
SPSSSPSS-Kurs Rechenzentrum
ASQ-Kurs LS III
Sprechstunde Tim Raettig

APA Style

Forschungsseminar Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie II
Selbststudium
Korrekt zitieren könnenForschungsseminar Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie II
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bei Bedarf Kurs am Rechenzentrum zu Literaturverwaltungssoftware

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Röntgenring 10
97070 Würzburg

Tel.: +49 931 31-82871
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