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Lehrstuhl für Psychologie II - Sozialpsychologie

Dr. Paul Heineck

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Paul Heineck

Julius-Maximilians-Universität
Lehrstuhl für Psychologie II
Röntgenring 10
97070 Würzburg
Raum: 203
Telefon: +49 931 31-88191

September 2025
Doktorgrad der Psychologie (Dr. rer. nat.)
Dissertation: Perception of Discrimination: The Role of Statistical Information and Schematic Influences

Seit Juli 2019
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl 2 für Psychologie der Universität Würzburg

August 2018 - Juni 2019
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Marketing und Personalmanagement der Technischen Universität Darmstadt

Juli 2018
Masterabschluss in Psychologie (M.Sc.) an der Julius-Maximilians Universität Würzburg

April 2014 - August 2017
Wissenschaftliche Hilfskraft in der Sozialpsychologie und der Allgemeinen Psychologie 2 der JMU Würzburg

  • Soziale Ungleichheit
  • Diskriminierung
  • Legitimitätswahrnehmung
  • Kausale Urteile
  • Informationsverarbeitungsprozesse
  • Perspektivenübernahme

Heineck, P. M., & Deutsch, R. (2025). More likely or more wrong? Disentangling the prototype effect of discrimination perception. Journal of Experimental Social Psychology118, 104731.https://doi.org/10.1016/j.jesp.2025.104731

Heineck, P. M. (2025). Perception of Discrimination: The Role of Statistical Information and Schematic Influences (Doctoral dissertation, Universität Würzburg).

Ludwig, J., Heineck, P.-M., Hess, M.-T., Kremeti, E., Tauschhuber, M., Hilgendorf, E., & Deutsch, R. (2024). Inequality threat increases laypeople’s, but not judges’, acceptance of algorithmic decision making incourt.. Law and Human Behavior. Advance online publication. https://dx.doi.org/10.1037/lhb0000577

Heineck, P.-M., & Deutsch, R. (2024). Beyond the incident: Influenceson the perception of multiple instances of discrimination. British Journal of Social Psychology, 00,1–19. https://doi.org/10.1111/bjso.12762.

Heineck, P. M., & Deutsch, R. (2024). Summarized and sequential discrimination-A paradigm for research on the perception of multiple instances of discrimination. Journal of Experimental Social Psychology110, 104548.

Stock, R., Merkle, M., Eidens, D., Hannig, M., Heineck, P., Nguyen, M. A., & Völker, J. (2019). When robots enter our workplace: Understanding employee trust in assistive robots.

Ausschreibung Abschlussarbeiten WiSe 2026/2027 (2 Plätze)

Für das Wintersemester 2026/2027 vergebe ich zwei Betreuungsplätze für Abschlussarbeiten (Bachelor oder Master).

Themenfelder
Ich betreue experimentelle Arbeiten insbesondere zu
(1) Wahrnehmung und Bewertung von Diskriminierung (siehe auch meine Dissertation für einen Überblick) sowie
(2) dem Einfluss von Einsichtsmomenten („Aha-Erlebnissen“) auf Wahrheitsurteile (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0010027719302963 gibt einen guten Einstieg).
Auch angrenzende Fragestellungen sind möglich. Für die Bewerbung ist keine ausgearbeitete Themenidee erforderlich; eigene Vorschläge sind aber möglich.

Art der Betreuung
Die Arbeiten sind als experimentelle Projekte angelegt, die wir gemeinsam entwickeln und mit regelmäßigen Treffen begleiten. Unseren Leitfaden für Abschlussarbeiten finden Sie unter:
https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/fileadmin/06020200/2024/Leitfaden_fuer_Abschlussarbeiten.pdf

Bewerbungszeitraum
01. April bis 15. Mai 2026

Interesse und Bewerbung
Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie mir bitte zwischen dem 01. April und dem 15. Mai 2026 eine kurze E-Mail an paul.heineck@uni-wuerzburg.de (Betreff: „Abschlussarbeit WiSe 26/27“). In der Mail genügt eine kurze Beschreibung, welche inhaltlichen Fragen oder Themen Sie grundsätzlich spannend finden. Falls Sie bereits eine grobe Idee oder Fragestellung im Kopf haben, können Sie diese natürlich auch gleich mitschicken (bitte keine ausgearbeiteten Studiendesigns, nur mögliche theoretische Fragen oder Phänomene).

Weiteres Vorgehen
Ich melde mich bis spätestens 18. Mai bei allen Interessierten zurück. Die ausgewählten Studierenden erhalten einen festen Betreuungsplatz. Mit ihnen vereinbare ich ein Gespräch, in dem wir mögliche Projekte besprechen und die nächsten Schritte klären. Dieses Gespräch dient der gemeinsamen Planung und dem gegenseitigen Kennenlernen. Die Studierenden können danach in Ruhe entscheiden, ob sie die Arbeit tatsächlich bei mir schreiben möchten. Sollte jemand sich dagegen entscheiden, können ggf. weitere Interessierte nachrücken. Der früheste Start der Arbeiten ist ab September 2026 vorgesehen.