piwik-script

Deutsch Intern
    Fachstudienberatung Psychologie

    Qualifikationsziele des Instituts für Psychologie

    Allgemeine Vorbemerkung

    Das Institut für Psychologie verfolgt im Rahmen der Umsetzung des Bologna-Prozesses zum Aufbau eines Europäischen Hochschulraumes die Maxime, dass am Abschluss der Ausbildung der Hauptfachstudierenden der Psychologie in der Regel der Mastergrad steht. Die angebotenen Bachelor- und Masterstudiengänge sind als Gesamtkonzept mit konsekutivem Curriculum zu sehen. Der Bachelorabschluss in den Studienfächern Psychologie hat ein eigenständiges berufsqualifizierendes Profil, legt aber vor allem die Grundlagen für den konsekutiven Masterstudiengang sowie für interdisziplinäre Masterstudiengänge an anderen Universitäten. Mit dieser Konzeption befindet sich das Institut für Psychologie im Einklang mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs).

    Die Bachelorstudiengänge vermitteln wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Vermittlung eines breit angelegten Grundwissens in allen zentralen Gebieten der Forschungsmethodik und der Grundlagen- und Anwendungsfächer der Psychologie, deren Beherrschung die Studierenden mit ihrer Bachelorarbeit und dem Abschluss des Studiums unter Beweis stellen. Dabei werden auch die grundlegenden Kompetenzen zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit vermittelt, die Persönlichkeitsentwicklung unterstützt und Studierende zum gesellschaftlichen Engagement befähigt.

    Eine stärkere Profilbildung und Vertiefung ist dem Masterstudiengang vorbehalten, in dem die Studierenden Schwerpunkte durch die Wahl von Major- und Minor-Modulen setzen können. Das Masterstudium am Institut bereitet unmittelbar auf primäre Arbeitsfelder der Psychologie vor, einschließlich des Arbeitsfelds Wissenschaft. Die Vorbereitung auf das Arbeitsfeld Wissenschaft wird im Studium durch forschungsbezogene Vorlesungsinhalte unter Berücksichtigung aktueller Forschungsthemen, der Möglichkeit zur Spezialisierung im Rahmen eines Major-/Minor-Systems sowie durch die Masterarbeit sichergestellt.

    Das Studium sieht entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) vor, dass die Absolventinnen und Absolventen im Rahmen eines konsekutiven Bachelor-/Masterstudiums zum Abschluss ihrer Ausbildung ein sechs Monate dauerndes Masterprojekt (mit insgesamt 30 ECTS) in einer Forschungsgruppe des Instituts durchführen. Der Masterarbeit ist im Wahlpflichtbereich die Projektarbeit vorgelagert, in der die Studierenden die Anwendung der in Pflicht- und Wahlpflichtbereich erworbenen Kenntnisse in der wissenschaftlichen Praxis durch die angeleitete Durchführung wissenschaftlicher Studien in einem von ihnen gewählten Teilgebiet der Psychologie üben. An diese Projektarbeit kann sich schließlich die Masterarbeit anschließen, oder die Studierenden entscheiden sich, die erworbenen Kompetenzen auf einen anderen Inhaltsbereich anzuwenden. Im Rahmen dieser Module erfolgt ein ganz wesentlicher Anteil der Vermittlung der Kompetenzen und Befähigungen gemäß den definierten Qualifikationszielen.

    Die Formulierung und stetige Weiterentwicklung der Berufs- und Qualifikationsziele erfolgt unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Fachverbands DPGs durch die Studiengangverantwortlichen und wird anlassbezogen, u.a. bei wesentlichen Änderungen eines Studiengangs oder auch nach erfolgter Studienfachevaluation, in der Studienfachkommission und in der kollegialen Leitung des Instituts diskutiert. Änderungen werden der Fakultät zur Beschlussfassung vorgelegt. Hierdurch ist jederzeit ein kontinuierlicher Entwicklungs- und Verbesserungsprozess im QM-System gewährleistet.

    Bachelorstudiengang Psychologie (B. Sc., 180 ECTS)

    Berufsziele

    Der Bachelorstudiengang Psychologie bildet den ersten Teil der psychologischen Ausbildung an der Universität Würzburg. Aufgrund der bestandenen Bachelorprüfung wird der akademische Grad eines „Bachelor of Science“ („B. Sc.“) verliehen, der einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss darstellt. Mit dem Bachelorabschluss besitzen Studierende die grundlegende Qualifikation für einfache psychologische Tätigkeiten in fachlichen Institutionen und in der Privatwirtschaft. Absolventen und Absolventinnen sind durch ihre interdisziplinäre Ausbildung vielseitig einsetzbar und haben sehr gute Berufschancen, beispielsweise

    • in der Lehre an Schulen, Hochschulen und Universitäten
    • in Beratungsstellen, beispielsweise im Erziehungs-, Berufsbildungs- und im klinischen Bereich
    • in gesundheitspsychologischen Berufsfeldern, Prävention und Rehabilitation
    • in Unternehmensberatungen und Personalabteilungen
    • im öffentlichen Dienst.

    Insbesondere legt der Bachelorstudiengang aber die Grundlagen für den Masterstudiengang, der dann seinerseits den Grundstein für eine wissenschaftliche Tätigkeit, eine qualifizierte praktisch-psychologische Tätigkeit und eine mögliche weitere Ausbildung zur/zum psychologischen Psychotherapeutin/Psychotherapeuten legt. Im Pflichtbereich werden Studierende mit grundlegenden Inhalten und wissenschaftlichen Konzepten der verschiedenen Teilgebiete der Psychologie vertraut gemacht und erwerben fundierte methodische Kenntnisse. Dieses Wissen wird durch Anwendungsfächer ergänzt und erweitert. Im Wahlpflichtbereich haben Studierende die Möglichkeit, je nach ihren persönlichen Interessen zwei Fächer auszuwählen und diese weiter zu vertiefen.

    Qualifikationsziele

    Die im Studium erworbenen Kompetenzen beziehen sich auf allgemeine, methodische und inhaltliche/fachspezifische Aspekte. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums verfügen die Absolventinnen und Absolventen über die folgenden Kompetenzen:

    • Die Absolventinnen und Absolventen besitzen forschungsmethodisches Wissen, analytisches Denken, Problemlösungskompetenz und die Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse und Literatur kritisch zu reflektieren und einzuordnen.
    • Sie können erworbene Kenntnisse schriftlich und mündlich präsentieren, sind in der Lage, wissenschaftliche Texte nach den Standards des Faches zu verfassen und eigene wissenschaftliche Projekte durchzuführen.
    • In methodischer Hinsicht haben sie solide theoretische Kenntnisse der Methoden der Psychologie und fundierte Fähigkeiten im Bereich der Datenerhebung und Datenauswertung, insbesondere der Statistik.
    • Sie verfügen über fundierte Kenntnisse auf folgenden Teilgebieten der Psychologie:
      • Methodenlehre und Diagnostik
      • Physiologische und anatomische Grundlagen von Denken und Wahrnehmung
      • Geschichte der Psychologie, Allgemeine Psychologie, Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie, Biopsychologie, Differenzielle und Persönlichkeitspsychologie als Grundlagen des Fachs
      • Klinische und Interventionspsychologie, Pädagogische Psychologie und Wirtschaftspsychologie sowie Ergonomie als Anwendungsfächer.

    Wissenschaftliche Befähigung

    Qualifikationsziel     Umsetzung     Zielerreichung

    Die Absolventinnen und Absolventen besitzen forschungsmethodisches Wissen und die Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse und Literatur kritisch zu reflektieren und einzuordnen.

    Vorlesungen, Seminare und Übungen im Bereich „Methoden und Diagnostik“

    Klausuren, Seminararbeiten und mündlicher Seminarvortrag

    Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, wissenschaftliche Untersuchungen zu planen und durchzuführen.

    Experimentalpraktika, Mitwirkung als Versuchsperson

    Untersuchungsplanung in Kleingruppen, Protokolle und Abschlussbericht, öffentliche Präsentation der Ergebnisse

    Die Absolventinnen und Absolventen können die erworbenen methodischen Fähigkeiten einsetzen, um die Ergebnisse empirischer Untersuchungen auszuwerten und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen.

    Bachelor-Thesis

    Vortrag und Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen sind mit den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis (Umgang mit Quellen, Datenerhebung und Datenaufbereitung, Dokumentation) vertraut.

    Bachelor-Thesis, fachspezifische Schlüsselqualifikationen, Allgemeine Schlüsselqualifikationen

    Thesis und Übungen

    Die Absolventinnen und Absolventen können ihr Wissen und ihre Erkenntnisse einem Fachpublikum gegenüber darstellen und vertreten.

    Vertiefungsseminare in den Grundlagen- und Anwendungsfächern, Bachelor-Thesis

    Seminarvortrag und Vortrag zur Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über breites Wissen aus Grundlagenfächern der Psychologie und können dieses auf reale Probleme anwenden.

    Vorlesungen und Vertiefungsseminare in den Grundlagenfächern, Experimentalpraktika

    Klausuren, schriftliche Seminararbeiten, mündlicher Seminarvortrag, Praktika

    Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über ein breites Wissen aus den Anwendungsfächern und können dieses auf reale Probleme anwenden.

    Vorlesungen und Vertiefungsseminare in den Anwendungsfächern

    Klausuren, schriftliche Seminararbeiten, mündlicher Seminarvortrag

    Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, sich mithilfe von internationaler Fachliteratur in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten und selbstständig Literatur für bislang unbekannte Fragestellungen zu recherchieren, zu interpretieren und zu bewerten.

    Vertiefungsseminare, Allgemeine und fachspezifische Schlüsselqualifikationen

    Seminarvortrag, schriftliche Seminararbeiten und Thesis

    Befähigung zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventinnen und Absolventen können ihr Wissen und ihre Erkenntnisse einem Fachpublikum gegenüber darstellen und vertreten.

    Vertiefungsseminare, BA-Thesis

    Seminarvortrag und Vortrag zur Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, konstruktiv und zielorientiert in einem heterogenen Team zusammenzuarbeiten, unterschiedliche und abweichende Ansichten produktiv zur Zielerreichung zu nutzen und auftretende Konflikte zu lösen (Teamfähigkeit).

    Experimentalpraktikum, Berufsorientierendes Praktikum, Veranstaltungen der Bereiche „Entscheidungen im sozialen Kontext“ und Wirtschaftspsychologie

    Praktika in Kleingruppen, Gruppenpräsentationen und gemeinsamer Abschlussbericht

    Die Absolventinnen und Absolventen können ihre erworbenen Kompetenzen in unterschiedlichen interdisziplinären Teams anwenden.

    Berufsorientierendes Praktikum

    Praktikumsbericht

    Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, Probleme und deren Lösungen zielgruppengerecht und auch in einer Fremdsprache aufzubereiten und darzustellen.

    Module des ASQ-Pool, des FSQ-Bereichs, Sprachkurse und Seminare (auch englischsprachiges Angebot), internationales Programm des Instituts

    Seminarvortrag, Seminararbeiten

    Die Absolventinnen und Absolventen sind befähigt, sich in neue psychologische Themengebiete und Fragestellungen durch die Recherche aktueller Forschungsergebnisse einzuarbeiten.

    Vertiefungsseminare, BA-Thesis

    Seminarvortrag, Thesis

    Persönlichkeitsentwicklung

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis und beachten sie.

    BA-Thesis, Module des ASQ-Pool und des FSQ-Bereichs

    Schriftliche BA-Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen können ihr Wissen und ihre Erkenntnisse einem Fachpublikum gegenüber darstellen und vertreten.

    Vertiefungsseminare, BA-Thesis

    Seminarvortrag und Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über die Fähigkeit, sich in einem internationalen Umfeld in neue Themen einzuarbeiten und Kontakte zu schließen.

    Internationales Programm des Instituts

    Aufnahme eines Auslandsstudiums, z. B. im Rahmen von Erasmus, Nachweis der im Ausland erworbenen Leistungspunkte

    Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventinnen und Absolventen können gesellschaftliche Diskussionen auf der Basis selbst recherchierter objektiver Daten kritisch reflektieren und bewerten.

    Module des Wahlpflichtbereichs und der Anwendungsfächer

    Seminarvortrag, Klausur, Seminararbeiten

    Die Absolventinnen und Absolventen können auf der Basis des erworbenen Wissens im gesellschaftlichen Diskurs begründet Position beziehen.

    Module des Wahlpflichtbereichs und der Anwendungsfächer

    Seminarvortrag, BA-Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen entwickeln die Bereitschaft und Fähigkeit, ihre Kompetenzen in partizipative Prozesse einzubringen und aktiv an Entscheidungen mitzuwirken.

    Kommissionen und Fachschaft

    Gremienarbeit und -sitzungen

     

    Masterstudiengang Psychologie (M. Sc., 120 ECTS)

    Berufsziele

    Im viersemestrigen Masterstudiengang (akademischer Grad: „Master of Science, M.Sc.“) werden die im Bachelorstudiengang erworbenen grundlegenden psychologischen Fähigkeiten und Kenntnisse vertieft und erweitert. Die Studierenden erlangen die Fähigkeit, eigenständig nach wissenschaftlichen Methoden zu arbeiten und werden auf die Berufspraxis als Psychologin/Psychologe vorbereitet. Das Studium versieht die Studierenden mit einer Berufsfeldqualifikation für ein breites Spektrum an Handlungsfeldern in fachlichen Institutionen und in der Privatwirtschaft, beispielsweise in den Bereichen Forschung, Gesundheit, Erziehung und Bildung, Arbeitswelt und Kultur. Die Berufsfelder beziehen sich unter anderem auf

    • die Lehre an Schulen, Hochschulen und Universitäten
    • die Forschung in universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
    • eine Tätigkeit im klinischen Sektor und im öffentlichen Dienst; therapeutische Tätigkeit
    • Arbeits- und Betriebsorganisation, Unternehmensentwicklung und Personalbereich
    • Forensik, Justizvollzug und Gerichtswesen, z. B. Gutachtenerstellung
    • Beratungs- und Leitungsfunktion in Beratungsstellen im Erziehungs- und Gesundheitsbereich
    • Tätigkeiten in der Weiterbildung
    • Tätigkeiten in der Bildungsevaluation
    • Schulpsychologie (außerhalb Bayerns)
    • Verkehrspsychologie
    • Tätigkeit im öffentlichen Dienst

    Nach aktueller Lage des Arbeitsmarktes sind die Einstellungsaussichten von Absolventinnen und Absolventen der Psychologie sehr gut. Die Arbeitslosigkeit liegt mit 2.3% bezogen auf das Jahr 2018 nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit deutlich unter der allgemeinen Arbeitslosenquote und auch unterhalb der Arbeitslosenquote von Akademikerinnen und Akademikern.

    Qualifikationsziele

    Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums verfügen die Absolventinnen und Absolventen über die folgenden Kompetenzen:

    • Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über fortgeschrittene methodische und diagnostische Kompetenzen, nicht nur in theoretischer Hinsicht, sondern vermittelt über Praktika auch in der Anwendung in der Forschung und in der außeruniversitären Berufspraxis.
    • Sie verfügen in einem der drei als Schwerpunkt wählbaren Fachgebiete „Arbeitspsychologie, Kognitionspsychologie & Sozialpsychologie“, „Bildung, Entwicklung & lebenslanges Lernen“ und „Klinische Psychologie, Interventionspsychologie & Klinische Neurowissenschaften“ über umfassende Kenntnisse auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand.
    • Sie sind in der Lage, ihre methodischen Fähigkeiten selbstständig auf wissenschaftliche Fragestellungen anzuwenden, Untersuchungen zu planen, durchzuführen und auszuwerten.
    • Sie sind in der Lage, die eigenen methodischen Fähigkeiten zu erweitern und sich anhand von Primärliteratur, insbesondere in englischer Sprache, in den aktuellen Forschungsstand eines Spezialgebiets einzuarbeiten.
    • Sie sind in der Lage, unter Anwendung der wissenschaftlichen Arbeitsweise und unter Beachtung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis psychologische Fragestellungen selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit darzustellen, zu bewerten und öffentlich zu vertreten.
    • Sie verfügen über grundlegendes Wissen in nicht originär psychologischen Disziplinen, die aber relevant für psychologische Forschung und Berufspraxis sind oder Tätigkeitsfelder für Psychologinnen/Psychologen bieten, wie z.B. Psychiatrie, Informatik, Neurobiologie oder Medienkommunikation.
    • Sie besitzen die Fähigkeit, als Psychologin bzw. Psychologie in interdisziplinär zusammengesetzten Teams mitzuwirken oder diese zu leiten.

    Wissenschaftliche Befähigung

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über vertiefte Kenntnisse der forschungsmethodischen und theoretischen Grundlagen der Psychologie.

    Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule

    Seminarvortrag, Klausur

    Die Absolventinnen und Absolventen können auf ein fundiertes forschungsmethodisches und theoretisches Wissen zur Erlangung neuer Erkenntnisse zurückgreifen.

    Projektmodule, MA- Thesis

    Projektarbeit, MA-Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen verfügen übereinen breiten Überblick über die Teilgebiete der Psychologie.

    Wahlpflichtbereich

    Seminarvortrag, Klausur

    Die Absolventinnen und Absolventen kennen angrenzende Gebiete der Psychologie und erkennen interdisziplinäre Zusammenhänge.

    Nebenfach, Praktikum

    Seminarvortrag, Klausur

    Die Absolventinnen und Absolventen besitzen ein differenziertes Methodeninventar, um empirische Fragestellungen strukturieren und analysieren zu können.

    Pflichtmodule, Forschungspraktikum

    Seminarvortrag, Klausur, Praktikumsbericht

    Die Absolventinnen und Absolventen wenden ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in Projekten an und verfügen über Kenntnisse des aktuellen Forschungsstandes in mindestens einem Spezialgebiet der Psychologie.

    Major-Modul, Praktikum, Projektmodule, MA-Thesis

    Klausur, Seminarvortrag, Projektarbeit, Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, mit Fachvertretern auf dem aktuellen Stand der Forschung psychologische Fragestellungen zu diskutieren.

    Major- und Minor-Modul, Forschungskolloquium im Projektmodul, MA-Thesis

    Seminarvortrag, Projektarbeit, Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, sich anhand von Primärliteratur, insbesondere in englischer Sprache, in den aktuellen Forschungsstand eines Spezialgebiets einzuarbeiten.

    Wahlpflichtbereich, Projektarbeit, MA-Thesis

    Seminarvortrag, Klausur, Thesis

    Befähigung zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, unter Anwendung der wissenschaftlichen Arbeitsweise und unter Beachtung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis psychologische Fragestellungen selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit darzustellen, zu bewerten und öffentlich zu vertreten.

    MA-Module zur Methodenlehre, Projektarbeit, MA-Thesis

    Seminarvortrag, Klausuren, Projektarbeit, Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen besitzen die Fähigkeit, als Psychologin bzw. Psychologie in interdisziplinär zusammengesetzten Teams mitzuwirken oder diese zu leiten.

    Praktikum, Projektarbeit, MA-Thesis

    Praktikumsbericht, Projektarbeit, Thesis, Vortrag in den Forschungskolloquien

    Die Absolventinnen und Absolventen haben fundiertes Wissen über die Teildisziplinen der Psychologie und kennen die beruflichen Anwendungsfelder.

    Wahlpflichtbereich, Nebenfach, Vortragsreihe des Instituts und Ringvorlesung der Fachschaftsinitiative, MA-Thesis

    Seminarvortrag, Klausuren, Projektarbeit, Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, ihr Wissen selbstständig zu erweitern und sie können sich neue Methoden selbstständig aneignen.

    Projektarbeit, MA-Thesis

    Projektarbeit, Thesis

    Persönlichkeitsentwicklung

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über ein breites Wissen über ihr Studienfach hinaus. Sie haben grundlegendes Wissen in nicht originär psychologischen Disziplinen, die aber relevant für psychologische Forschung und Berufspraxis sind oder Tätigkeitsfelder für Psychologinnen/Psychologen bieten.

    Wahlpflichtbereich, Nebenfach

    Seminarvortrag, Klausuren

    Die Absolventinnen und Absolventen kennen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis und beachten sie.

    MA-Module zur Methodenlehre, Projektarbeit, MA-Thesis

    Seminarvortrag, Projektarbeit, MA-Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über die Fähigkeit, sich in einem internationalen Umfeld in neue Themen einzuarbeiten und Kontakte zu schließen.

    Internationales Programm des Instituts

    Aufnahme eines Auslandsstudiums, z. B. im Rahmen von Erasmus, Nachweis der im Ausland erworbenen Leistungspunkte

    Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventinnen und Absolventen können gesellschaftlich relevante psychologische Fragestellungen und Entwicklungen (z. B. im Bereich Bildung, Strafrecht, Arbeitswelt, Technikfolgenabschätzung …) kritisch reflektieren und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Politik erfassen.

    Wahlpflichtbereich, Nebenfach

    Seminarvortrag, Klausuren

    Die Absolventinnen und Absolventen können ihr Wissen bezüglich wirtschaftlicher, (bildungs-)politischer, gesellschaftlicher, naturwissenschaftlicher, kultureller etc. Fragestellungen erweitern und begründet Position beziehen.

    Aktuelle Bezüge in Modulen, Projektarbeit, MA-Thesis

    Seminarvortrag und Vortrag zur MA-Thesis

    Die Absolventinnen und Absolventen haben die Bereitschaft und Fähigkeit entwickelt, ihre Kompetenzen in partizipative Prozesse einzubringen und aktiv an Entscheidungen mitzuwirken.

    Kommissionen und Fachschaft

    Gremienarbeit und -sitzungen

    Masterstudiengang Psychologie: Klinische Psychologie, Psychotherapie und Klinische Neurowissenschaften (M. Sc., 120 ECTS)

    Berufsziele

    Der Master-Studiengang „Psychologie: Klinische Psychologie, Psychotherapie und Klinische Neurowissenschaften“ bildet den zweiten Teil der psychologisch-psychotherapeutischen Ausbildung an der Universität Würzburg im Rahmen eines konsekutiven Studienmodells mit polyvalentem Bachelor- und spezialisiertem Masterstudiengang. Damit wird der Grundstein für eine wissenschaftliche Tätigkeit, eine qualifizierte praktisch-psychologische Tätigkeit und das Erreichen der Voraussetzungen für die Erteilung einer Approbation als Psychotherapeut/-in gelegt. Das Studium vermittelt entsprechend dem allgemein anerkannten Stand psychotherapiewissenschaftlicher, psychologischer, neurowissenschaftlicher, pädagogischer, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse die grundlegenden personalen, fachlichen, methodischen, sozialen und umsetzungsorientierten Kompetenzen, die für eine eigenverantwortliche, selbständige und umfassende psychotherapeutische Versorgung von Patienten/-innen aller Altersstufen und unter Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderung mittels der wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren und Methoden erforderlich sind. Zugleich befähigt es die Psychotherapeuten/-innen, an der Weiterentwicklung von psychotherapeutischen Verfahren oder von psychotherapeutischen Methoden mitzuwirken sowie sich eigenverantwortlich und selbständig fort- und weiterzubilden und dabei auf der Basis von Kenntnissen über psychotherapeutische Versorgungssysteme auch Organisations- und Leitungskompetenz zu entwickeln. Die Psychotherapeutische Versorgung umfasst insbesondere die individuellen und patientenbezogenen psychotherapeutischen, präventiven und rehabilitativen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, die der Feststellung, Erhaltung, Förderung und/oder Wiedererlangung der psychischen und physischen Gesundheit von Patienten/-innen aller Altersstufen dienen. Sie findet im Einzel- und Gruppensetting sowie ggf. unter Einbezug weiterer zu beteiligender Personen statt und bezieht Risiken und Ressourcen, die konkrete Lebenssituation, den sozialen, kulturellen und religiösen Hintergrund, die sexuelle Orientierung, die jeweilige Lebensphase der Patienten/-innen sowie Kompetenzen zum Erkennen von Anzeichen für sexuelle Gewalt und deren Folgen mit ein. Dabei werden die institutionellen, rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen berücksichtigt, die Selbständigkeit der Patienten/-innen unterstützt sowie deren Recht auf Selbstbestimmung beachtet. Das Studium befähigt insbesondere dazu, Störungen mit Krankheitswert, bei denen psychotherapeutische Versorgung indiziert ist, festzustellen und entweder zu behandeln oder notwendige weitere Behandlungsmaßnahmen durch Dritte zu veranlassen, das eigene psychotherapeutische Handeln im Hinblick auf die Entwicklung von Fähigkeiten zur Selbstregulation zu reflektieren und Therapieprozesse unter Berücksichtigung der dabei gewonnenen Erkenntnisse sowie des aktuellen Forschungsstandes weiterzuentwickeln, Maßnahmen zur Prüfung, Sicherung und weiteren Verbesserung der Versorgungsqualität umzusetzen und dabei eigene oder von anderen angewandte Maßnahmen der psychotherapeutischen Versorgung zu dokumentieren und zu evaluieren,Patienten/-innen, andere beteiligte oder andere noch zu beteiligende Personen, Institutionen oder Behörden über behandlungsrelevante Erkenntnisse zu unterrichten, und dabei indizierte psychotherapeutische und unterstützende Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen sowie über die aus einer Behandlung resultierenden Folgen aufzuklären, gutachterliche Fragestellungen, die insbesondere die psychotherapeutische Versorgung betreffen, einschließlich Fragestellungen zu Arbeits-, Berufs- oder Erwerbsfähigkeit sowie zum Grad der Behinderung oder der Schädigung auf der Basis einer eigenen Anamnese, umfassender diagnostischer Befunde und weiterer relevanter Informationen zu bearbeiten, auf der Basis von wissenschaftstheoretischen Grundlagen wissenschaftliche Arbeiten anzufertigen, zu bewerten und deren Ergebnisse in die eigene psychotherapeutische Tätigkeit zu integrieren, berufsethische Prinzipien im psychotherapeutischen Handeln zu berücksichtigen, aktiv und interdisziplinär mit den verschiedenen im Gesundheitssystem tätigen Berufsgruppen zu kommunizieren und patientenorientiert zusammenzuarbeiten.

    Wissenschaftliche Befähigung

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventen/-innen verfügen über ein kritisches Verständnis der Theorien und Prinzipien der Klinischen Psychologie, Psychotherapie und Klinischen Neurowissenschaften über die Lebensspanne, das den Stand der Fachliteratur sowie zugleich vertiefte Wissensbestände auf dem aktuellen Stand der Forschung einschließt.

    Module zu spezieller Störungs- und Verfahrenslehre

    Module zu evidenzbasierten psychotherapeutischen Verfahren

    Vertiefte Praxis

    Seminarvortrag

    Klausur

    Die Absolventen/-innen verfügen über vertiefte Kenntnisse der forschungsmethodischen und theoretischen Bereiche der Psychologie und Psychotherapie und können auf dieses fundierte Wissen in verschiedenen Spezialgebieten der Psychologie und Psychotherapie zur Erlangung neuer Erkenntnisse zurückgreifen.

    Module zu psychologischer Grundlagenforschung

    Module zu Methodenlehre

    Module zu psychologischen Gutachten und Diagnostik

    Seminarvortrag

    Klausur

    Die Absolventen/-innen besitzen ein differenziertes Methodeninventar, um empirische Fragestellungen strukturieren und analysieren zu können.

    Module zu Methodenlehre

    Module zu psychologischer Grundlagenforschung

    Seminarvortrag

    Klausur
    Die Absolventen/-innen verfügen über einen breiten Überblick über die Teilgebiete der Psychologie und Psychotherapie und können diese vor dem Hintergrund der (wissenschafts-)theoretischen Grundlagen des Faches einordnen und bewerten.

    Module der psychologischen Grundlagenforschung

    Module zu spezieller Störungs- und Verfahrenslehre

    Module zu evidenzbasierten psychotherapeutischen Verfahren

    Seminarvortrag

    Klausur

    Die Absolventen/-innen kennen angrenzende Gebiete der Psychologie und Psychotherapie sowie interdisziplinäre Zusammenhänge.

    Module zu Versorgungssystemen

    Module zu Gutachten

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Thesis mit Seminar

    Seminarvortrag

    Klausur

    Thesis
    Die Absolventen/-innen sind in der Lage, mit Fachvertretern auf dem aktuellen Stand der Forschung psychologische Fragestellungen zu diskutieren.

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Thesis mit Seminar

    Seminarvortrag

    Klausur

    Thesis
    Die Absolventen/-innen sind in der Lage, sich anhand von Primärliteratur, insbesondere in englischer Sprache, in den aktuellen Forschungsstand eines Spezialgebiets einzuarbeiten, diesen zu reflektieren und daraus Frage- und Problemstellungen abzuleiten.

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Thesis mit Seminar

    Seminarvortrag

    Thesis

     

    Befähigung zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventen/-innen sind in der Lage, unter Anwendung der wissenschaftlichen Arbeitsweise und unter Beachtung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis psychologische Fragestellungen selbstständig zu bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit darzustellen, zu bewerten und öffentlich zu vertreten.

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Thesis mit Seminar

    Seminarvortrag

    Thesis

    Die Absolventen/-innen sind in der Lage, ihr Wissenselbstständig zu erweitern und sie können sich neue Methoden selbstständig aneignen. .

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Thesis mit Seminar

    Seminarvortrag

    Thesis

    Die Absolventen/-innen haben fundiertes Wissen über die Teildisziplinen der Psychologie und Psychotherapie und kennen die beruflichen Anwendungsfelder.

    Module zu psychologischer Grundlagenforschung

    Module zu Psychologische Gutachten und Diagnostik

    Vertiefte Praxis

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Seminarvortrag

    Klausur
    Die Absolventen/-innen verfügen über ein breites Wissen über ihr Studienfach hinaus. Sie haben grundlegendes Wissen in nicht originär psychologischen Disziplinen, die aber relevant für psychologische und psychotherapeutische Forschung und Berufspraxis sind oder Tätigkeitsfelder für Psychologen/-innen bieten.

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Thesis mit Seminar

    Modul zu Versorgungssystemen

    Seminarvortrag

    Klausur

    Thesis

     

    Persönlichkeitsentwicklung

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventen/-innen kommunizieren und kooperieren mit anderen Fachvertretern/-innen, um eine Aufgabenstellung verantwortungsvoll zu lösen und binden Beteiligte unter Berücksichtigung der jeweiligen Gruppensituation zielorientiert in Aufgabenstellungen ein.

    Vertiefte Praxis

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Modul zu Versorgungssystemen

    Selbstreflexion

    Seminarvortrag

    Klausur
    Die Absolventen/-innen kennen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis und reflektieren ihr berufliches Handeln in Bezug auf diese.

    Modul zu psychologischer Grundlagenforschung

    Thesis mit Seminar

    Selbstreflexion

    Seminarvortrag

    Klausur

    Thesis

    Die Absolventen/-innen verfügen über die Fähigkeit, eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten. Auch in einem internationalen Umfeld sind sie dazu in der Lage, neue Themen selbstständig zu erschließen und Kontakte zu knüpfen.

    Vertiefte Praxis

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Thesis mit Seminar

    Internationales Programm des Instituts

    Seminarvortrag

    Klausur

    Thesis

    Aufnahme eines Auslandsstudiums

     

    Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement

    Qualifikationsziel

    Umsetzung

    Zielerreichung

    Die Absolventen/-innen können gesellschaftlich relevante psychologische und psychotherapeutische Fragestellungen und Entwicklungen kritisch reflektieren und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Politik erfassen.

    Thesis mit Seminar

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Selbstreflexion

    Seminarvortrag

    Thesis

    Die Absolventen/-innen können ihr Wissen bezüglich wirtschaftlicher, (bildungs-) politischer, gesellschaftlicher, naturwissenschaftlicher, kultureller etc. Fragestellungen erweitern und begründet Position beziehen.

    Vertiefte Praxis

    Selbstreflexion

    Teilnahme an Studentischen Gremien und Initiativen

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Internationales Programm des Instituts

    Seminarvortrag

    Klausur

    Aufnahme eines Auslandsstudiums

    Gremienarbeit

    Die Absolventen/-innen haben die Bereitschaft und Fähigkeit entwickelt, ihre Kompetenzen in partizipative Prozesse einzubringen und aktiv an Entscheidungen mitzuwirken.

    Vertiefte Praxis

    Selbstreflexion

    Teilnahme an Studentischen Gremien und Initiativen

    Forschungsorientiertes Praktikum

    Seminarvortrag

    Klausur

    Gremienarbeit